dimanche 16 novembre 2014

C'était presque des enfants, des enfants encore des enfants de roi...

C'était presque des enfants,  des enfants encore

des enfants de roi

qui s'aimaient

tendrement

sur les rives du Bosphore

des enfants de roi

qui s'aimaient

tout simplement

sur les rives du Bosphore

qui se rejoignaient

chaque matin

qui s'embrassaient

joli amour

sur les rives du Bosphore....


C'était un enfant encore, presque un enfant

un enfant de roi

qui se guidait dans la nuit noire

avec les étoiles

terrible embuche

à la lumière d'une bougie qu'elle laissait



pour lui

qui nageait pour sa mie

dans les eaux glacées du Bosphore...


Las  le Dieu Lune

 jaloux de cet amour

une nuit

éclipsa la lumière


de la bougie

souffla

sur le feu de la bougie

jaloux de cet amour

sur les rives du Bosphore!


Le pêcheur

qui récupéra le corps

pleurait

à la vue de

cet

enfant encore, presque un enfant

de cet  enfant de roi

malheureux

noyé

dans

le Bosphore!


Ah Lune impitoyable

dieu jaloux

pleura la jeune fille

tu as tué mon amour

plus d'espoir adieu

se tua la jeune fille d'une Tour

qui surplombait

les rives cruelles du Bosphore!




Ah

Lecteur

si tu vois

des lys arénaires

éternellement

s'embrasser mutuellement

sur les rives du Bosphore

ne les cueille pas

laisse les chanter leur amour...



C'était presque des enfants,  des enfants encore

des enfants de roi......



Le dieu Lune n'est pas si cruel!








1 commentaire:

  1. Es waren zwei Königskinder

    http://de.wikipedia.org/wiki/Es_waren_zwei_K%C3%B6nigskinder

    1. Es waren zwei Königskinder,
    die hatten einander so lieb,
    sie konnten beisammen nicht kommen,
    das Wasser war viel zu tief.

    2. Ach Liebster, könntest du schwimmen,
    so schwimm doch herüber zu mir!
    Drei Kerzen will ich anzünden,
    und die soll'n leuchten zu dir.

    3. Das hört ein falsches Nönnchen[1]
    die tat, als wenn sie schlief;
    sie tät die Kerzlein auslöschen,
    der Jüngling ertrank so tief.

    4. Es war an ein'm Sonntagmorgen,
    die Leut waren alle so froh,
    nicht so die Königstochter,
    ihr Augen saßen ihr zu.

    5. Ach Mutter, herzliebste Mutter,
    der Kopf tut mir so weh;
    ich möcht so gern spazieren
    wohl an die grüne See.

    6. Ach Tochter, herzliebste Tochter,
    allein sollst du nicht gehn,
    weck auf deine jüngste Schwester,
    und die soll mit dir gehn.

    7. Ach Mutter, herzliebste Mutter,
    meine Schwester ist noch ein Kind;
    sie pflückt ja all die Blümlein,
    die auf Grünheide sind.

    8. Ach Tochter, herzliebste Tochter,
    allein sollst du nicht gehn;
    weck auf deinen jüngsten Bruder,
    und der soll mit dir gehn.

    9. Ach Mutter, herzliebste Mutter,
    mein Bruder ist noch ein Kind;
    er schießt mir alle Vöglein,
    die auf Grünheide sind.

    10. Die Mutter ging nach der Kirche,
    die Tochter hielt ihren Gang;
    sie ging so lang spazieren,
    bis sie den Fischer fand.

    11. Ach Fischer, liebster Fischer,
    willst du verdienen groß Lohn,
    so wirf dein Netz ins Wasser
    und fisch mir den Königssohn.

    12. Er warf das Netz ins Wasser,
    es ging bis auf den Grund;
    der erste Fisch, den er fischet,
    das war sich [!] des Königs Sohn.

    13. Sie fasst ihn in ihre Arme
    und küsst seinen toten Mund:
    Ach Mündlein, könntest du sprechen,
    so wär mein jung Herz gesund.

    14. Was nahm sie von ihrem Haupte,
    eine güldene Königskron:
    Sieh da, wohledler Fischer,
    hast dein' verdienten Lohn.

    15. Was zog sie ab vom Finger,
    ein Ringlein von Gold so rot:
    Sieh da, wohledler Fischer,
    kauf deinen Kindern Brot.

    16. Sie schwang um sich ihren Mantel
    und sprang wohl in die [!] See:
    Gut Nacht, mein Vater und Mutter,
    ihr seht mich nimmermehr.

    17. Da hört man Glöcklein läuten,
    da hört man Jammer und Not;
    hier liegen zwei Königskinder,
    die sind alle beide tot.[2]

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